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Holland 2018

Reisezeit: Mai - Juni (Bilder: 217 © by Reisewomo.de)

Ende Mai begann unsere Reise nach Holland. Wir nahmen uns Zeit und unser erster Zwischenstop war auf dem Wohnmobilstellplatz an der Marina Maastricht am Yachthafen. Eine sehr freundliche deutschsprechende Dame zeigte und erklärte uns den Platz und wir buchten auch gleich für den nächsten Tag eine ca. 15-minütige Fahrt mit dem Wassertaxi direkt zum Zentrum von Maastricht. Hin- und Zurück kostete die Fahrt 20,- € für zwei Erwachsene. Für Fußkranke wie mich sehr bequem und zu empfehlen. Incl. Kurtaxe kostete die ÜN 18,50 € mit Strom. Die Sanitäranlagen sind sehr sauber und gepflegt. Die ganze Anlage macht einen guten Eindruck und man kann eine große Liegewiese nutzen und den Schiffen auf der Maas zusehen.

In Maastricht selbst waren wir erstaunt über die große Anzahl von Einzelhandelsgeschäften im Zentrum, also zum Shoppen ideal. Meistens gibt es eine Geschäftsstraße, aber dort ist jede Straße Geschäftsstraße, zumindestens hatten wir diesen Eindruck. Maastricht hat schöne Kirchen und feierte in dieser Zeit auch gerade ein großes Kirchenfest. Mittags speisten wir im dortigen KFC, allerdings besteht ein großer qualitativer Unterschied zum KFC bei uns in Deutschland. Hätten wir nicht gedacht, morgens waren wir im MC Donalds, das war o.k.

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Blick auf die Maas bei Stellpl...
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Blick auf die Maas bei Stellpl...
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Blick auf die Maas bei Stellpl...
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Blick auf die Maas bei Stellpl...

Nach unserer Rückkehr zum Platz fuhren wir weiter zur nächsten Übernachtungsstelle, wieder eine Marina, diesmal in  De Maasterp. Wir zahlten dort 13,50 € ÜN mit Strom. War günstiger, allerdings nicht mit der in Maastricht vergleichbar, Maastricht war die Marina viel schöner. Bei diesen kurzen Aufenthalten hat sich übrigens unser "Ruck-Zuck-Tisch" gut bewährt.

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Blick vom Stellplatz
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Stellplätze auf der ander...
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Stellplatz mit Sanitär im...
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Bick auf die Marina

Dann ging es für uns in einem Stück weiter ans Meer nach Seeland. Unser Ziel war eigentlich der Camping Valkenisse. Allerdings war der Platz wegen des anstehenden Feiertages bereits voll und so blieben wir in direkter Nachbarschaft auf dem kleinen Campingplatz Innerduyn mit rund 25 Stellplätzen. Wegen der Zeit mit den Feiertagen kostete der Platz 29,50 € statt normal 23,50 € + Kurtaxe 1,50 € /Person/ÜN. incl. Strom und gutem Gratis-W-LAN.

Dieser kleine Platz wird von einem sehr freundlichen Betreiberpaar geführt und hat so viel Charme. Die Stellplätze sind wirklich groß und das Sanitär sehr sauber und gepflegt. Und endlich Duschen ohne Chips, Karten, Münzeinwurf etc. Dazu ein wirklich großer Aufenthaltsraum für schlechtes Wetter oder größere Gruppen mit Kochgelegenheit und Spülen, sehr schön gemacht. Den Platz können wir weiter empfehlen. Der Strandbesuch ist allerdings eine Herausforderung. Wir haben zwar auch gelesen - höchste Dünen in Holland - aber soooo... hoch, 121 Stufen auf einer Seite das ist nix für Fußkranke. Aber auch für alle anderen echt anstrengend, also war das für uns nix.

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Pösslita
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Frischwasser am Platz
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Stellplatz Camping Innerduyn
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Stellplätze Camping Inner...

Daher reisten wir weiter in Seeland hoch. Nach kurzem Aufenthalt am Oosterschelde Sturmflutwehr (wirklich beeindruckend) ging es weiter nach Renesse.

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Oosterschelde Sturmflutwehr
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Oosterschelde Sturmflutwehr
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Oosterschelde Sturmflutwehr
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Oosterschelde Sturmflutwehr

Wir schauten uns den Camping International und Strandpark De Zeeuwse Kust an und entschieden uns dann letztendlich doch wieder für den Camping Julianahoeve. Der Platz ist zwar groß, aber ansonsten sehr gut und der Strand ist dort einfach phänomenal. Sehr breit und flach und mit feinem Sand. Vorgelagerte Sandbänke mit Seehunden und schönen Strandpavillons zum Einkehren nach einem langen Strandspaziergang. Einfach schööööön!!!

StreetView Camping Julianahoeve:



Strand Impressionen Holland:



Der Weg zum Strand ist absolut auch zu Fuß gut zu erreichen und selbst der Weg nach Renesse selbst ist nicht zu weit vom Camping aus. Das Wetter war gut, allerdings mit starkem Wind. Wir waren ja schon mal im September dort, da war es entschieden besser. Aber es gibt ja eigentlich kein schlechtes Wetter nur schlechte Kleidung.

Auf unserer Rückreise kamen wir in lange Stau's bei Antwerpen und Brüssel. Locker ca. 2 Stunden Zeitverlust. Aber ist ja alles kein Problem. Wir haben ja schließlich alles an Bord was der Mensch so braucht.

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Badeort Renesse
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Badeort Renesse
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Badeort Renesse
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Badeort Renesse
Letztes Update am: 07.12.2018
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