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Kroatien
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Kroatien 2016

Reisezeit: Mai - Juni (Bilder: 191 © by Reisewomo.de)

Am 14.05.16 gegen 10:45 Uhr war es soweit, endlich Urlaub. Bei 13 Grad Außentemperatur auf den Weg nach Süden. Unser erstes Tagesziel war der Stellplatz bei der Kaiser Therme in Bad Abbach. Wir kamen gegen 17:00 Uhr an, die Anmeldung erfolgt in der Therme die direkt neben dem Stellplatz liegt. Übernachtungskosten 13,80 € incl. Strom und Kurtaxe. Auf dem Platz gibt es 34 Stellplätze die allerdings nicht alle direkt mit Strom versorgt sind. Man braucht zum Teil langes Stromkabel, unsere 25 Meter hätten bei manchem Stellplatz nicht ausgereicht.

Vor der Therme geht es auf einem Fußweg direkt bergab in den überschaubaren Ort. Wir wollten abends essen gehen und landeten im Restaurant "Zum Fischerwirt". Das Essen wurde frisch zubereitet und war schmackhaft, allerdings hätte die Menge etwas mehr sein dürfen. Meine Frau hatte ein Spargelgericht bestellt und hatte dabei gerade mal 3 halbe kleine Salzkartoffeln und ein Mini-Mini-Schnitzelchen. War lecker aber nix für großen Hunger. Ich hatte ein Cordon-Bleu mit ausreichend Bratkartoffeln, 2 Essen und jeweils 1 Getränk für 32,- €. Nach einer sehr ruhigen Nacht ging es morgens ab in die Therme, 1,5 Stunden für 2 Personen für 16,- €. Preis absolut in Ordnung, die Therme ist klein aber fein.

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Bad Abbach
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Stellplatz Kaiser Therme
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Stellplatz mit Tiefgarage
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Blick auf die Kaiser Therme

Um 13:00 Uhr gings weiter Richtung Österreich. Wir zahlten jeweils 5,- € und 8,- € für Maut und 8,80 € Vignette für 10 Tage. Unser nächstes Übernachtungsziel war beim Restaurant Dorfheuriger bei "Oliver kocht" in Unterschwarza. Übernachtung 26,- € für zwei Nächte mit Strom. Sehr saubere Toiletten und Duschen am Stellplatz direkt hinter dem Restaurant. Dort stimmte auch die Portionsgröße und wir haben dort ebenfalls für 32,- € lecker gespeist. Besonders gefallen hat uns der sehr nette Empfang von Chef und Personal, ebenso bei Bezahlung und Abfahrt. Wir bekamen noch einen ausgedruckten Reiseplan für die mautfreie Strecke durch Slowenien. Vor dem Ort selbst gibts noch eine günstige Tankstelle. Vom Dorfheurigen fuhren wir nach Mureck und deckten uns beim dortigen Hofer (Aldi) noch mit pfandfreien Getränken ein. Die mautfreie Strecke durch Slowenien ließ sich recht gut fahren. Es waren allerdings auch nur ungefähr 45 km.

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Stellplätze Dorfheuriger
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Restaurant
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Stellplätze Dorfheuriger
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Die Feuerwehren

Dann waren wir schon in unserem Reisezielland Kroatien. Das erste Stück Autobahn kostete 70 Kuna, dann zahlten wir später nochmal 35 Kuna. Unser erstes Ziel dort war der Camp Turist Grabovac im Nationalpark. Wir wollten nämlich zu den Plitvicer Seen. Der Platz ist neu im ACSI-Heft und soll eigentlich nur 17,- € mit ACSI pro Nacht kosten. Vor Ort verlangte man allerdings 21,- €. Bei unserer Abreise nach 2 Nächten mußten wir dann allerdings nur 20,- € pro Nacht zahlen. Keine Ahnung wie die das berechnen. Andere Reisende erzählten uns von 17,- € und 2,- € Kurtaxe pro Person. Der Platz selbst verfügt über gerade und ebenso viele schräge Stellplätze. Die geraden waren schon alle belegt und wir hatten einen schrägen Platz auf dem die Keile auch nicht viel halfen. Die Sanitäranlagen sind gut aber zu klein, zu wenig Duschen, Waschbecken und Toiletten.

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Stellplatz Camp Turist Grabova...
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Stellplätze Camp Turist G...
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Weg zum Spielplatz
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Gelände sehr hügelig

Morgens früh reisten wir direkt vor dem Platz mit einem Bus für rund 60 Kuna für zwei Personen hin und zurück an den Eingang 1 der Plitvicer Seen , Eintritt 110 Kuna pro Person. Wir hatten zum ersten Mal recht schönes Wetter. Der Park ist ein Erlebnis, sollte man mal gesehen haben. Allerdings war zum jetzigen Zeitpunkt schon recht viel Betrieb. Die Wege und Stege durch das Gelände sind recht schmal und es herrschte starker Gegenverkehr. In der Hauptsaison wahrscheinlich katastrophal. Ein Steg war überschwemmt und nur in der Mitte hatte man lange Bretter draufgemacht, allerdings nur Brettbreite. Zwei Personen kamen da nicht aneinander vorbei und bei so starkem Besucherandrang aus beiden Richtungen eine kleinere Katastrophe. Viele mußten einfach mit den Schuhen komplett ins Wasser. Dieser Engpaß war schlecht organisiert, ansonsten ist das Gelände eine absolute Naturschönheit.

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Plitvicer Seen
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Plitvicer Seen
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Plitvicer Seen
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Plitvicer Seen

Der nächste Campingplatz den wir anfuhren war der Camping Holiday Resort Zaton bei Zadar. Der Platz ist sehr groß und sehr gepflegt und sauber. Die Sanitäranlagen sind sehr gut und werden rund um die Uhr sauber gehalten. Die Stellplätze sind auch in Ordnung. Teils in der Sonne oder unter hohen Pinien. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Es gibt ausreichend Geschäfte und Restaurants. Der Sandstrand ist o.k. aber nicht so wie z.B. in Frankreich oder Italien, ist halt für Kroatien untypisch. Es ist eigentlich alles auf dem Platz in Ordnung, allerdings gefällt es uns trotzdem irgendwie nicht so richtig, etwas fehlt. Er ist zu groß um so ein gewisses Flair zu haben. Wir werden auf jeden Fall in den nächsten Tagen nochmal weiterfahren.

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Strand Camping Holiday Resort ...
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Strand Camping Holiday Resort ...
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Strand Camping Holiday Resort ...
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Shopping Camping Holiday Resor...




Auf gings weiter auf die Insel Krk. Dort haben wir uns als erstes den Camping Krk angeschaut. Da immer noch Pfingstferien waren, war der Platz stark besucht und wir fuhren weiter auf unseren Lieblings Campingplatz Zablaće in Baška. Dieser Platz verfügt über parzellierte Stellplätze in einem Teil direkt am Meer. Im zweiten Teil steht man frei auf großen Wiesenflächen die sehr eben sind. Da wir von dem Platz schon Erfahrungen hatten, haben wir uns dieses Mal in der Nähe eines großen Baumes platziert, so das wir auch über ausreichend Schatten verfügten. Das Panorama auf diesem Platz ist einfach klasse, die Berge rundherum sehen super aus. Auf dem Platz ist das Sanitär ordentlich und sauber. Es gibt aber keinen Laden oder Restaurant, was aber durch die unmittelbare ortsnähe nicht nötig ist. Hier blieben wir insgesamt elf Nächte und zahlten dafür 187,- € mit ACSI Karte. Im Ort haben wir gut und preiswert gegessen. Einzig die Backwaren sind in Kroatien nicht so ganz nach unserem Geschmack, die Teile sind uns zu weich und nicht knusprig genug, aber das ist ja halt Geschmacksache. Bei schlechterem Wetter haben wir uns im beheizten Hallenbad vom dazugehörenden Hotel wohl gefühlt. Das Wasser war innen sehr schön warm und im Außenpool super kalt. Was störend ist, die Liegen am Außenpool im Hotel muß man extra bezahlen, innen beim Hallenbad sind die Liegen kostenfrei. Der Ort Baška liegt einfach klasse direkt am Meer.

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Blick über Baška
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Panorama Baška
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Blick auf die Berge
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Blick auf die Berge




Da wir uns noch die Stadt Krk anschauen wollten fuhren wir noch auf den Camping Bor in Krk-Stadt. Der familiengeführte Platz ist freundlich und ordenlich gestaltet. Es gibt ein gutes Restaurant und einen kleinen Laden. Vom platzeigenen Aussichtsturm aus hat man einen wunderbaren Blick auf Krk. Es gibt zwei kleine Pools aus vorgeformten Wannen die aber nix für Gehbehinderte sind. Die untere Stufe in diesen Plastikpools ist sehr hoch. Reinkommen geht noch aber raus ist eher ein Problem. Der Campingplatz liegt am Hang über der Stadt Krk. Zu Fuß ist man in 10 - 20 Minuten in der Stadt, es geht immer bergrunter. Umgekehrt allerdings wieder rauf ist doch ein bißchen anstrengend, besonders wenn es heiß ist. Wir zahlten für 3 Nächte 65,- €. Die Stadt Krk ist nett, aber Baška liegt unserer Meinung nach besser und schöner, obwohl es kleiner ist. Klein aber fein ist unsere Ansicht. Schaut euch die Fotos an, die sprechen für sich.

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Stellplatz Camp Bor
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Weg zu Krk Stadt
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Hafen Krk Stadt
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Hafen Krk Stadt

Nun begann die Heimreise. Die neue Autobahn bei Rijeka war gesperrt und wir mußten wie früher über Rijeka und Landstraßen fahren bis wir in Slowenien wieder auf der Autobahn waren. Wir zahlten 15,- € für die Slowenische Vignette, 8,80 € für die Österreichische Vignette, 7,20 € für den Karawankentunnel und 11,50 € vorm Katschbergtunnel. In Österreich legten wir noch einen Zwischenstopp auf dem Camp MondSeeLand ein, der sehr schön ruhig mit Blick auf die Berge liegt. Super Sanitär und kleiner Laden und Pool. Im daneben liegenden Restaurant Fohlenhof kann man gut essen. Wir zahlten für zwei Nächte 43,- €.

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Stellplatz Camp MondSeeLand
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Stellplätze Camp MondSeeL...
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Stellplätze Camp MondSeeL...
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Stellplätze Camp MondSeeL...

Der nächste Zwischenstopp war auf dem Wohnmobilpark Wertingen mit 12 Stellplätzen die aber schön angelegt sind. Übernachtungskosten 7,- € und 2,- € für Strom. In unmittelbarer Nähe liegt der Aldi-Markt. Im Ort waren wir im Landgasthof Stark gut essen. Der letzte Stopp war auf dem Wohnmobilpark Sinsheim direkt neben dem Freibad. Der Platz ist ordentlich und sauber und man steht trocken und fest auf Rasengittersteinen. Das wars mit unserer diesjährigen Kroatienreise. Wir freuen uns wenn Euch unsere Beschreibungen und Bilder inspirieren können.

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Wohnmobilpark Wertingen
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Wohnmobilpark Wertingen
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Wohnmobilpark Wertingen
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Wohnmobilpark Wertingen

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Blick auf die Terasse mit Grillecke

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